Die Geschichte von Raleigh – gegründet in Nottingham 1887 – ist fast so lang und ideenreich wie die Geschichte des Fahrrads selbst. Unzählige Menschen sind heute weltweit auf einem Raleigh unterwegs. Und immer mehr auch auf dem aktuellen Erfolgs -modell in Sachen Zweirad-Technik: einem E-Bike. Auf dem Gebiet dieser zeitgemäßen Art des Radfahrens besitzt Raleigh eine besondere Kompetenz: Als einer von nur zwei Herstellern überhaupt erhielt Raleigh eine Freigabe des deutschen TÜV sowie die EU-Zulassung des Kraftfahrt-Bundesamtes für ein “schnelles Pedelec” (E-Bike). Mit erstklassiger Technologie und vielen verschiedenen Modellen ist Raleigh qualitätsbewusster Trendsetter dieser neuen Bewegung, deren Vorzüge immer mehr begeisterte Biker entdecken. Mit britischem Pioniergeist und deutscher Gründlichkeit ist Raleigh bestrebt, das Rad – eine der größten Erfindungen der Menschheit – ständig neu zu erfinden. Für die Kunden und die Umwelt, für mehr Mobilität, Fitness und Lebensfreude. In guter alter Tradition und natürlich auf dem aktuellsten Stand der Technik. So trägt ein Raleigh Bike nicht nur einen der am längsten etablierten Marken - Namen der Radwelt, sondern vereint auch das Beste aus zwei Welten. Raleigh gehört zum börsennotierten Derby Cycles Konzern und wird zu 100% in Deutschland gefertigt. Warum sich Radsport Riedl-Leirer für diesen Qualitätshersteller entschieden hat, sehen Sie auch in folgenden Videos:
bewährter Panasonic 26V / 250 W
Mittelmotor
Ausdauernde 18Ah / 468 Wh PanasonicLithium-Ionen Batterie
Einstellbare Suntour CR-8V Federgabel Shimano 8-G Nexus Freilaufnabe LED-Scheinwerfer B&M Lyt
Jetzt nur € 2099.- sparen Sie € 200.- zum bisherigen UVP
Die Weltneuheit - der erste Mittelmotor mit Rücktritt!
Bis zu 100 km Reichweite 27,5 km/h Spitzengeschwindigkeit
(Pedelec) 100% made in Germany
Elektrofahrrad mit Mittelmotor und Rücktritt - bislang technisch unmöglich. Wer bisher ein E-Bike oder Pedelec mit klassischer Rücktrittbremse fahren wollte, war auf Modelle mit Vorderrad-Motor beschränkt – mit all ihren Nachteilen vom ungünstigen Schwerpunkt bis zur Schlupf-Anfälligkeit in Kurven. Damit macht Kalkhoff Schluss und kombiniert im neuen Impulse-Antriebssystem die Rücktrittbremse mit einem Mittelmotor, der direkt das vordere Kettenblatt antreibt und nicht mehr wie bislang mit einem zusätzlichen kleinen Ritzel in die Kette greift. Damit sind in Verbindung mit dem neu geformten Akku kürzere Radstände und geringerer Kettenverschleiß möglich.
Bei der Eigenentwicklung des laut Raleigh komplett in Deutschland gefertigten Elektrofahrrad-Antriebs hat Kalkhoff nach eigenen Angaben besonders auf komfortablen Krafteinsatz geachtet, der sich folgendermaßen auswirken soll:
Dank ausgefeilter Sensorik soll die Unterstützung des Pedeled-Motors besonders sanft einsetzen und sich kontinuierlich und ruckelfrei über das gesamte Leistungsspektrum entfalten. Viele bisherige Pedelecs fahren die Leistung kurz vor Erreichen der Maximalgeschwindigkeit schlagartig herunter – von Pedelec-Fahrern oft als „vor die Wand fahren“ beschrieben. Dieses Problem will Raleigh gelöst haben, in dem die Kraftbeigabe jenseits einer bestimmten Geschwindigkeit langsam abgesenkt wird.
Bislang hatten viele Pedelecs das Problem, dass die Motoren schon loslegen wollen, sobald der Fuß auf das Pedal drückt – auch wenn das Pedelec noch steht (zum Beispiel an der Ampel). Laut Raleigh startet der Impulse-Motor hingegen erst, wenn das Rad minimal bewegt wird. Im Gegensatz zu vielen gängigen Pedelecs sollen die Bikes mit Impulse-Antrieb auch bei sehr niedrigen Geschwindigkeiten ruckelfrei und gleichmäßig laufen.
Die Unterstützungsleistung steigt mit wachsendem Drehmoment (also der Kraft, die der Fahrer aufs Pedal bringt) nicht linear an sondern überproportional. Dadurch soll der Fahrer das Gefühl haben, auch bei großem Krafteinsatz noch ordentliche Unterstützung zu bekommen. Möchte der Fahrer im reinen Fahrradbetrieb fahren, kann er den Impulse-Antrieb entweder abschalten oder in einen Stand-by-Modus wechseln. Im Stand-by arbeitet der Motor zwar nicht, das System kalibriert sich jedoch kontinuierlich nach, so dass der Fahrer jederzeit ruckelfrei den Pedelec-Betrieb zuschalten kann,
Im Vergleich zu vielen anderen Pedelec-Antrieben soll der Impulse-Antrieb auch beim Zurückschalten am Berg kontinuierlich weiter unterstützen. Viele andere, kurbelfrequenz-abhängige Systeme schalten hingegen bei der unvermeidlich höheren Trittfrequenz die Leistung herunter.
Unser Feedback:
"Extrem harmonisches Fahrgefühl und tolles Design"
"Trittkraft, Bewegungs- und Geschwindigkeitssensoren sorgen für immer perfekte Unterstützung: beim Anfahren, am Berg, auf langen Strecken"
Raleigh mit Impulse Mittelmotor verlassen die Montagehallen in Cloppenburg bei Bremen.
Dieses Video zeigt die Vorteile vom Raleigh Impulse Pedelec Antrieb.
Schneller Fahren, Schneller Stoppen!
Worauf Sie achten sollten
Im Winter, wenn die Straßen glattgefroren sind, richten sich einige Pedelec-Fans auf eine Fahrpause ein. Anstatt Fahrtwind um bläst oder besser zieht ihnen der Glühweinduft nun in die Nase. Und spätestens nachdem der Glühwein von innen wärmt sollte auch der hartnäckigste Fahrradfahrer sein Gefährt, mit oder ohne Unterstützungsmotor, stehen lassen. Doch was, wenn die Winterpause etwas länger dauert? E-Bikes und vor allem die Batterie wollen richtig gelagert werden, sodass es im nächsten Frühjahr wieder frisch und ohne Leistungseinbußen auf Radtouren geht. Raleigh gibt Ihnen ein paar Tipps, worauf Sie bei der Lagerung Ihrer achten sollten.
Der richtige Lagerort
Entnehmen Sie die Batterie aus dem Pedelec, lagern Sie die Batterie in einem trockenen Raum und vermeiden Sie die direkte Sonneneinstrahlung. Vermeiden Sie eine zu hohe Luftfeuchtigkeit sowie die direkte Nähe zu anderen metallischen Gegenständen. Achten Sie außerdem darauf, dass kein Schmutz oder Feuchtigkeit in die Stecker der Dockingstation am Pedelec gelangt, wenn der Akku ausgebaut ist.
Die richtige Lagertemperatur
Ideal wird die Batterie bei einer konstanten Temperatur von +10 °C gelagert. Für BionX Batterien wird von dem Hersteller eine Temperaturspanne von 10 °C bis 25 °C angegeben. Temperaturschwankungen sind möglichst zu vermeiden.
Sollte uns das Winterwetter einen besonders schönen, wenn auch kalten Tag bescheren, bei dem auf einen ungeplanten Ausflug nicht verzichtet werden kann, laden Sie die Batterie am besten bei Temperaturen zwischen +10 °C und +30 °C auf. BionX empfiehlt 20 °C. Bei tieferen Ladetemperaturen verlängert sich die Ladezeit, bei Temperaturen über +30 °C wird die Batterie nicht geladen. Es empfiehlt sich, die Batterie bei niedrigen Außentemperaturen im Haus oder in einer warmen Garage zu laden. Nicht ratsam ist das Laden am Kamin oder unter dem Tannenbaum. Geben Sie der Batterie vor dem Ladevorgang genügend Zeit, um Raumtemperatur zu erreichen und setzen Sie die Batterie erst kurz vor der Benutzung ein.
Die maximale Lagerdauer
BionX Batterien sollten Sie alle drei Monate nachladen, ist der Akku einmal so weit entladen, dass in absehbarer Zeit Gefahr droht, er könne in die Tiefentladung fallen, signalisiert der BionX Akku durch einen Piepton, dass ein Laden notwendig ist.
Haben Sie einen Akku für ein Panasonic- oder Impulsesystem sollten Sie ihn nach spätestens sechs Monaten aus dem Schlafmodus holen und einmal nachladen. So verhindern Sie eine Tiefenentladung, die der Batterie schaden kann. Aber wer geht schon davon aus, dass der Winter uns ein halbes Jahr im Griff hat?
Der ideale Ladezustand für die Lagerung
Ideal zum Lagern über eine längere Zeit ist bei Panasonic und Impulse ein Ladezustand von 75%, bei BionX von 100%.
Und vor der ersten Fahrt im Frühjahr?
Nach längerer Lagerung schaltet sich die Batterie in den so genannten Schlafmodus. Dieser bewirkt, dass sich die Batterie so wenig wie möglich selbst entlädt. Unkontrollierte Selbstentladung über eine lange Zeit führt zu einer Tiefentladung, die der Batterie schadet. Zum „Aufwecken“ der Batterie stellen Sie sie einfach für eine Minute in das Ladegerät.
Stellen Sie sicher, dass die Batterie vor der ersten Fahrt nach längerer Nutzungspause vollständig geladen ist.
Und sonst so? Ein paar allgemeine Tipps, damit Sie die maximale Kapazität Ihrer Batterie genießen können.
Fahren Sie für die ersten drei Ladevorgänge einer neuen Batterie die Batterie komplett leer. Damit erreichen Sie die maximale Kapazität der Batterie. Bei normalem Betrieb verkürzt sich die Lebensdauer durch ständiges komplettes Entladen. Entsprechend wirkt sich im normalen Betrieb ein häufiges Teilladen der Batterie positiv auf ihre Lebensdauer aus. Führen Sie also möglichst Teilladungen durch: Fahren Sie die Batterie möglichst nicht ganz leer und laden Sie sie auch nach kurzer Betriebsdauer wieder auf.
Weitere Hinweise zur richtigen Handhabung des Akkus finden Sie in den mitgelieferten Bedienungsanleitungen.
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